[ 5. August 2013 ]

Bilder Beachfestival & SEELEBEN

Tag 3 des SEEBEBEN 2013. Bereits um 13Uhr öffneten wir die Tore und luden zum Beachvolleyballen, Baden im See sowie jeder Menge Spiel und Spaß für die Kleinsten ein ehe um 18Uhr die Band U-Turn das Beachfestival einleutete. Das Epizentrum löste die Band Boom Gang aus nachdem wir um 23Uhr mit einem großen Feuerwerk 5 Jahre SEEBEBEN feierte.

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[ 28. Mai 2013 ]

Kartenvorverkauf startet am 01.06.

Unser Kartenvorverkauf wird am 01.06. gestartet.
Die Preise stehen jetzt schon fest:

Tagesticket Beachparty (02.08.): 9 €
Tagesticket Beachfestival (03.08.): 7 €
Wochenendticket: (01.-03.08.): 15 €

[ 23. April 2013 ]

Vorabregistrierung Action4Survivor

Auch dieses Jahr starten wir den SEEBEBEN Samstag wieder mit einem Jederman-Beachvolleyball-Funturnier (Action4Survivor)!
Da die Nachfrage dazu jetzt schon sehr hoch ist haben wir eine Vorregistrierung eingerichtet.

[ 16. Juni 2012 ]

Action4Survivor und noch 47 Tage

Das SEEBEBEN 2012 rückt immer näher! Noch 47 Tage dann bringen wir den Sickenhöfer See wieder über 3 Tage zum Beben!

Aufgrund eures Feedbacks haben wir die Anmeldung zu unserem Action4Survivor Beachvolleyballturnier stark vereinfacht. Ihr könnt das Paket nun über ein einfaches Kontaktformular bestellen.

Für alle Hobby Beachvolleyballer und SEEBEBEN Survivor: meldet euch an und nutzt die Gelegenheit am SEEBEBEN Beach euer Können unter Beweis zu stellen!

[ 14. Januar 2012 ]

SEEBEBEN 2012 is coming

Am ersten August Wochenende ist es wieder soweit. Zum vierten Mal in Folge findet am Sickenhöfer See das SEEBEBEN statt und sorgt für bebende Stimmung unter seinen Besuchern.

Auch dieses Jahr wird sich das Orga-Team wieder einiges für die SEEBEBEN Besucher einfallen lassen. Die Vorbereitungen dazu haben bereits im Dezember begonnen und laufen auf Hochtouren. Equipment muss angeschafft und gemietet werden, Bands und Künstler gebucht. Denn wenn wir eines aus den letzten Jahren gelernt haben dann ist es: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“

Das breite musikalische Rahmenprogramm wird auch 2012 wieder ein fester Bestandteil des SEEBEBEN sein. Die 2011 erstmalig veranstaltete Afterworkparty am Donnerstag werden wir aufgrund ihres großen Erfolgs wieder veranstalten. Der Freitag bleibt fast unberührt. Die Löwen DJs werden dem Publikum mit den besten Songs aus dem Bereich der elektronischen Musik ordentlich einheizen. Vielleicht schaffen wir es auch, eine bekannte DJ Größe aus dem Frankfurter Nachtleben zu engagieren. Wer den Freitag „survived“ hat darf seine sportlichen Ambitionen im Rahmen unseres Jedermann-Beachvolleyball-Turniers mit dem Namen „Action4Survivor“ unter Beweis stellen. Die Anmeldung wird zu gegebener Zeit wieder über seebeben.info möglich sein. Ein ganz besonders hohes Augenmerk haben wir auf den Samstagabend, unser Beachfestival, gelegt. Hier wird es deutliche Veränderungen geben. Genaueres dazu findet ihr bald auf unserer Homepage.

Das SEEBEBEN Orga-Team freut sich wieder auf zahlreiche Besucher und bebende Tage am See.

[ 13. Januar 2012 ]

Rückblick: Was war 2011

Babenhausen – Der Name „Open Air“ bedeuet übersetzt „an der freien Luft“ beziehungsweise unter freiem Himmel. Hier fühlt man sich in der Regel nur dann wohl, wenn diese nicht feuchtigkeitsgeschwängert ist. Von Michael Just

Die Light-Shows der Bands machten Lust auf einen rockigen Abend, das Wetter leider nicht.
Der in diesem Jahr weitestgehend ins Wasser gefallene Sommer holte nun auch das Beachfestival „Seebeben“ am Sickenhöfer See ein. Zwar traten am Samstagabend alle angekündigten Bands auf, trotzdem konnte auch der „fetteste Sound“ und die schrillendste E-Gitarre die stets wiederkehrenden Schauer nicht vertreiben. Und auf ein zweites Woodstock, das nicht zuletzt Kultstatus durch die damalige Regen- und Schlammpartie genießt, hatte ebenfalls niemand Lust.

So passierten am Ende nur rund 150 Personen das „Kassenhäuschen“ – eine Zahl, die das Orga-Team um die Handballer der SG Rot-Weiss alles andere als verdient hatten. Viele hatten die ganze letzte Woche für die zahlreichen Aufbauten – nicht selten mit Hilfe von wertvollen Urlaubstagen – geopfert. Am Ende saßen die Ausrichter mangels Beschäftigung – etwa am Getränkeausschank – selbst in den großen, superbequemen Couchformationen aus Großmutters Zeiten, die sie im VIP-Bereich eigentlich für partyhungrige Gäste hergerichtet hatten.

„Kabelbinder und Allzweckklebeband sind derzeit unsere wichtigsten Utensilien. Die brauchen wir für die Regenplanen und den Windschutz“, zeigte Andreas Bludau reichlich Galgenhumor. Für den SG-Vorsitzenden war es zumindest versöhnlich, dass der Abend zuvor mit einem Discjockey über 1 000 Personen anzog und sich auch die After-Work-Party am Donnerstag mit 350 Gästen als voller Erfolg erwies. Nur der Haupttag, der mit sechs Bands den fulminanten Abschluss darstellen sollte, erfüllte wie im letzten Jahr die Hoffnungen nicht. Laut Bludau seien die Kosten aber gedeckt, weshalb man positiv denke: „Wir haben heute das kleinste Konzert der Welt. Dazu bekamen wir das Kompliment, dass wir mit dem Blick auf den See den schönsten Backstage-Bereich aller Zeiten haben“, sagt der Babenhäuser mit reichlich Humor.

WETTER GETROTZT, DA KOMBI-TICKET SCHON IM VORVERKAUF ERWORBEN

Zu den wenigen, die sich am See verirrten, gehörten Tim Altrichter und Sven Palberg. „Wir hatten im Vorverkauf ein Kombi-Ticket erworben“, erzählen die beiden 17-Jährigen. „Da ich in Sickenhofen wohne, bin ich trotz des Wetters gekommen“, sagt Altrichter. Jenny Wambold (17) kehrte erst vor wenigen Stunden mit den Eltern aus dem Urlaub in Italien zurück. Dort herschten Tag für Tag 30 Grad. Ihr leerer Blick lässt sich mit dieser Kenntnis besonders gut nachvollziehen. Ihr eigentliches Ziel, weitere Bekannte zu treffen, bleibt weitestgehend unerfüllt.

Besser drauf ist nur Hartmut Roeder: Der bald Mittvierziger macht Werbung für das Nonstock-Festival im Fischbachtal in zwei Wochen und gehört, wie er sagt, zum „Flyer-Street-Team“. Die letzten Wochen war er bereits in Rüsselsheim, Heppenheim, Mühlheim, Weiterstadt oder auf der Ramstädter Kerb unterwegs. Neben und auf der Zufahrt zum See findet er am Samstag aber nur ein paar Dutzend Autos vor, an denen er seine Werbekarten hinter die Regenwischer klemmen kann. Roeder sieht‘s gelassen: „Den Rest gebe ich den Leuten so in die Hand“, sagt er. Als Street-Worker falle es ihm ohnehin leicht ins Gespräch zu kommen. Den restlichen Abend genießt er die Bands, nachdem er sich mit den Veranstaltern ausgetauscht hat. „Ich bin dafür, dass die Festivals enger kooperieren, was Organiation, Ideen oder Security angeht“, sagt er. Für Nonstock hofft er, dass der Regensommer in zwei Wochen endlich mal eine Pause macht und das Wetter ein Einsehen hat.