SEEBEBEN 2017

See bebt für alle Generationen

Sickenhofen – Als Samstag um 23 Uhr das Höhenfeuerwerk über dem Sickenhöfer See die letzten Stunden des Seebebens einläutet, können sich auch die Organisatoren gemütlich zurücklehnen: An jedem der drei Veranstaltungstage schafften es die Handballer der SG Rot-Weiss, mehrere Tausend Besucher auf ihr Festivalgelände an den Baggersee zu ziehen. Von Michael Just 

Unter das Partyvolk mischte sich Samstagabend auch Marion Butler. Die 41-Jährige dürfte mit Pittsburgh/USA wohl den entferntesten Wohnort aller Besucher gehabt haben. „Immer wenn ich zurück nach Deutschland komme, achte ich drauf, dass das Seebeben in diesem Zeitraum liegt“, sagt die gebürtige Langenerin, die ihren Mann einst in der US-Kaserne in Babenhausen kennenlernte. Vor zwei Jahren war sie mit ihren Freundinnen zum ersten Mal auf dem Beach-Festival. Schnell war klar, dass es beim nächsten Besuch in Good Old Germany wieder hierhergeht. „Bei den Festivals in Amerika ist alles weitaus kontrollierter und nicht so gelöst“, sagt sie.

Damit die Besucher unbeschwert Feiern können, hatten die Handballer zum neunten Mal einen Uferteil mit viel Aufwand in eine Partyzone der Extra-Klasse verwandelt. Wie ein kleines Dorf muteten die Essens- und Getränkestände an, dazwischen ragte über allem ein gigantisches Zirkuszelt. In dem fand am Samstag die After-Show-Party statt, am Freitag bot es mit Hip-Hop und Black Musik eine Alternative zum Elektro-Sound auf der Hauptbühne. Mit den Cover-Bands Pfund, Lieblingsband und Backroots ging wie die Jahre zuvor das Ziel einher, eine Veranstaltung zu organisieren, die nicht nur eine Musikrichtung oder Zielgruppe kennt. Ähnlich einem Verein, der breit aufgestellt sein will, sehen die Handballer ihr Festival. Dem setzten die Organisatoren am Samstag beim „Seeleben“, das tagsüber einen Familien-Badespaß, ein Beach-Volleyball-Turnier und einen Biergarten bot, das i-Tüpfelchen auf: Zum ersten Mal gab es ab 11 Uhr „Dicke-Backe-Musik“, womit dann wohl wirklich bald alle Musikrichtungen abgedeckt ein dürften. Hinter dem zweistündigen Auftritt stand Kilian Kumpf, Mitbegründer der Akademie für Böhmisch-Mährische Blasmusik in Babenhausen. Basierend auf seinen Kontakten versammelte Kumpf rund 15 befreundete Bläser als „Best of“. Bis von Beerfelden, Braunshardt oder Friedberg kommend, hinterließen sie beim Publikum einen bleibenden Eindruck.

Das bayrische Ambiente nutzten einige ältere Sickenhöfer, um zu schauen, was da so am See so passiert. Schließlich trug der Ostwind die letzteren Jahre immer wieder mal ein paar Bässe in den Ort. „Dieses Jahr hat man nichts gehört. Selbst am Freitag nicht“, berichtete Edeltraud Trippel. Und wenn, hätte es sie nicht gestört: „Das ist einmal im Jahr. Außerdem feier ich selbst gerne“, sagt sie verständnisvoll. Das sieht auch Franz Weihert so: „Alle Achtung, was die Handballer da auf die Beine stellen.“ Der 73-Jährige schaute beim After-Work-Abend ebenfalls vorbei.

Dort war auch Axel Fischer vertreten. Am Samstag kehrte der 48-Jährige mit einem seiner Kinder zurück, um dem Nachwuchs das seltene Badevergnügen im See zu ermöglichen. Das Gewässer ist sonst als Angelsee gesperrt. Mit Tanja Fecher und Steffi Lau, die ebenfalls ihre Kinder im Schlepptau hatten, entstand eine rein Langstädter-Runde. Gerne wäre Fischer nochmal am Abend zur Musik gekommen. „Da müssten wir aber erstmal einen Baby-Sitter haben. Man sollte die Großeltern nicht überstrapazieren“, meint er.

Solche Probleme kennt das Jungvolk, das am Freitag zur Elektro- und Hip-Hop-Party das Gelände enterte, noch nicht. Der Verzweiflung nahe waren zwei junge Offenbacher, denen nach Mitternacht aufgrund ihrer Minderjährigkeit mit 17 Jahren der Zutritt zum Gelände verweigert wurde. Der Schmerz wäre wohl noch größer ausgefallen, wenn sie die Worte von drei Frauen aus Sulzbach auf dem Gelände vernommen hätten: „Mega, das haben wir nicht erwartet“, resümierten sie zu ihrem ersten Besuch beim Seebeben.

Quelle: op-online.de


Drei Tage Open-Air-Erlebnis

Ausgelassen feiern Besucher bei einer Afterwork-Party am ersten Tag des „Seebebens“ in Sickenhofen. Zum Auftakt lauschen sie den Klängen der „Lieblingsband“. Foto: Ursula Friedrich

Von Ursula Friedrich„SEEBEBEN“ Mit einer Afterwork-Party nimmt das 9. Beach-Festival in Sickenhofen seinen Lauf

SICKENHOFEN – Open-Air-Erlebnis „Seebeben“: Drei Tage lang ist der Baggersee an der B 26 das Mekka für Party-Fans und Musikfreunde. Mit einem „Vorbeben“ haben die Handballer der SG Rot-Weiß Babenhausen am Donnerstag das 9. Beach-Festival am Sickenhöfer See gestartet.

Weißer Sand, Palmen, romantische Abendstimmung. Eiswürfel klirren in Cocktails. In den Liegestühlen lümmeln sich Menschen. Eine Gitarre lässt die Ära von Musikerlegende Jimi Hendrix auferstehen. Das Areal wird zum Auftakt des dreitägigen Seebebens von mehreren hundert After-Work-Gästen bevölkert.

Das Gros der Gäste ist jenseits der 30; aber auch mit 50 muss man sich nicht als „Grufti“ fühlen. Die Atmosphäre ist entspannt – noch. „Morgen sind House, Electro und Hip-Hop angesagt“, erklärt Wolfgang Kettler, Pressesprecher des Seebeben-Teams. Dann verjüngen sich Publikum und Interpreten, der Boden bebt, die Beats vibrieren, auf dem Partysand herrscht Gedränge.

Am heutigen Samstag sind Familien eingeladen

Mit Bedacht haben die Handballer drei völlig unterschiedliche Veranstaltungen zu einem Event zusammengepackt. Auf die entspannte Afterwork-Party folgt die Beach-Party mit elektronischer Musik. Am heutigen Samstag sind tagsüber Familien zu Spiel, Spaß und Badevergnügen eingeladen – den Abend gestaltet „Pfund“ – eine Band, die für gehaltvollen Party-Spaß steht. Zudem spendieren die Veranstalter ihren Gästen ein Brillantfeuerwerk.

Das Seebeben ist in neun Jahren stark gewachsen – die Erfahrungen der Handballer auch. Man lernt hinzu, auch mal zu improvisieren. Um das Wetterrisiko zu streuen, wird mehrere Tage lang gefeiert. „Komplett geregnet hat es noch nie“, sagt Kettler, der diesmal sogar eine rundweg gute Wetterprognose auf der Handy-App registriert.

Nur fünf Leute zählt das Orga-Team „Seebeben“. Wenn es schließlich ans Umsetzen der Open-Air-Beach-Veranstaltung geht, sind rund 250 Vereinsmitglieder am Start. Etliche haben Urlaub genommen, um eine Woche lang ehrenamtlich anzupacken. Im Gegensatz zum zeitgleichen, deutlich größeren Metal-Festival in Wacken ist das Sickenhöfer Beben regional – fast gemütlich.

Dennoch sind es mehrere tausend Besucher, die an drei Tagen zum Feiern kommen. Wenn die Jüngeren zur BeachParty durchstarten, wird auch die Security aufgestockt. „Gewalttätige Vorkommnisse oder sexuelle Übergriffe gab es noch nie“, erklärt Wolfgang Kettler dankbar.

Das Seebeben hat gleich mehrere „Nachbeben“ zur Folge. Am Samstag, 12. August, steht das inzwischen achte „Stadt-Land-Bass-Festival“ für Fans elektronischer Musik auf dem Programm. Ein anderer Veranstalter, „aber es gibt gute Synergieeffekte“, so die Babenhäuser Handballer.

Das Festivalgelände hat sich inzwischen gut gefüllt – ordentlich für eine Afterwork-Party. Ein fantastisches Intermezzo rosafarbener Nuancen liefert am Himmel schon fast Postkarten-Romantik. Die Musik wogt über das Wasser – laut, aber nicht zu laut. Im Liegestuhl räkeln sich Gäste, Smoothies und Caipirinhas genießend. „You can’t always get what you want“, schmettert die „Lieblingsband“ einen alten Hit der Rolling Stones von der Bühne – und straft Mick Jagger eigentlich Lügen. Die Zutaten für das entspannte „Vorbeben“ sind diesmal einfach perfekt.

Quelle: echo-online.de


„Seeleben“ am Sickenhöfer See

Blasmusik und Partystimmung? Das geht durchaus zusammen, wie das „Seeleben“ am Samstagmittag bewies. Die Kapelle um Dirigent Kilian Kumpf spielte am Sickenhöfer See und lieferte den Soundtrack zum familienfreundlichen Badespaß.

„Wir waren schon am Donnerstag zur After-Work-Party hier“, erzählt Blaženka Arnold. „Jetzt sind wir noch einmal mit den Kindern hergekommen, um einen schönen Tag am See zu verbringen.“ Der Familientag – der einzige des dreitägigen Festivals, an dem der Sickenhöfer See geöffnet ist – sei ein tolles Angebot. Zumal der Eintritt frei ist. Während die Kinder von Blaženka Arnold auf der Hüpfburg toben, nachdem sie zuvor an der kleinen Torwand ihr fußballerisches Talent erprobt haben, paddeln Karla und Emma auf einem Surfbrett.
„Heute Abend wollen wir zum Konzert im Zirkuszelt“, erzählt ihr Papa. Das gigantische Zelt mit den typischen Zirkuszelt-Türmchen auf dem Dach bot an allen Festivaltagen Raum und Ambiente für Live-Musik und Tanz, für spontane Trommel-Sessions und für ein „Open-Air mit Trockenheitsgarantie“, wie es Wolfgang Kettler vom Orga-Team der SG Rot-Weiß nennt.
„Auch unser neuntes Seebeben war eine sehr erfolgreiche und friedliche Veranstaltung“, bilanziert Kettler. „Die Sanitäter haben bei uns eigentlich immer Langeweile“, fügt er schmunzelnd an. Ganz anders die Gäste. Ob After-Work-Party, Open-Air-Disco, Biergarten oder Beach-Volleyball-Turnier – an allen drei Festivaltagen war für jede Generation und jeden Geschmack etwas dabei, sodass Langeweile bei niemandem eine Chance hatte.
Zum zehnjährigen Jubiläum 2018 wollen sich die Handballer der SG Rot-Weiß etwas Besonderes einfallen lassen, sagt Wolfgang Kettler.

Quelle: babenhaeuser-zeitung.de


Seebeben: Clubsound der Bodybangers

Babenhausen – Kaum eine Veranstaltung hat den regionalen Bekanntheitsgrad von Babenhausen derart gefördert wie das Seebeben. Vom 3. bis zum 5. August steht die neunte Auflage des Beach-Party-Festivals am Sickenhöfer See an. Von Michael Just 

Die Vorbereitungen der Handballer der SG Rot-Weiss, die als Ausrichter fungieren, gehen gerade in die heiße Phase. War beim ersten Seebeben das Ziel, wachsen zu wollen, haben die Löwen mittlerweile aufgrund der guten Besucherzahlen eine andere Prämisse: „Wir wollen Jahr für Jahr immer noch ein Stückchen besser werden“, sagt Wolfgang Kettler vom Orga-Team und kündigt für 2017 zahlreiche Neuerungen an. Mit die Größte ist für Samstag geplant: Zum „Seeleben“, das bisher mit einem kostenfreien Familienbadetag, Kinder-Hüpfburg und einem Beach-Volleyball-Turnier für Jedermann aufwartete, kommt diesmal noch bayrisches Ambiente dazu. Ab 11 Uhr lädt ein Biergarten zu Maßbier und Blasmusik. „Damit vergrößern wir unseren Spielraum“, erklärt Kettler. Der Sicherheit ist es geschuldet, dass die Einlasskontrollen zum Festival verstärkt werden. Zum Tragen kommt ein zweistufiges Kontrollsystem. Mit zusätzlicher Wartezeit wird aber nicht gerechnet. Das unbeschwerte Feiern soll diesmal zusätzlich durch den Einsatz von Shuttlebussen gefördert werden. Wer aus der Nachbarschaft wie Dudenhofen oder Dieburg kommt, wird sich um Hin- und Rückfahrt nicht sorgen müssen.

Bewährt hat sich die Einführung des riesigen Zirkuszeltes. Was zuerst staunende und ungläubige Blicke hervorrief, hat sich als idealer Regenschutz herausgestellt. „Mit ihm gelingt uns der Schritt zu einem wetterunabhängigen Open-Air“, hebt Kettler heraus. Am Freitagabend wird das Zelt zum Anlaufpunkt für Hip-Hop-Fans. Dann stehen gleich mehrere DJs am Plattenteller. Auf der Hauptbühne am See werden parallel wie gewohnt die Freunde fetter Beats und House-Musik bedient. Sorgte in den letzten Jahren DJ David Puentes für Aufregung, haben sich die Seebeben-Macher diesmal mit Bodybangers featuring Victoria Kern für eine Neuverpflichtung entschieden. Das DJ-Team aus Köln gehört zur deutschen Elite im Club-Sound und bei Remixen. Am Samstag folgt dann für alle Altersgruppen der Auftritt der bekannten Cover-Band Pfund. Aufgrund der überzeugenden Premiere 2016 wird sie mit verlängerter Spielzeit den Abend ausfüllen. Beibehalten wird das grandiose Höhenfeuerwerk, das zu vorgerückter Stunde über dem See einen Farbenrausch in den Nachthimmel und auf die Wasseroberfläche zaubert.

Eröffnet wird das Seebeben am Donnerstagabend mit einer After-Work-Party mit Backroots als lokale Komponente. Dazu wurde noch Lieblingsband verpflichtet. Beim Catering greift die SG auf die bewährte Unterstützung vom Schwartzen Löwen (Babenhausen) und dem Racing House (Schaafheim) zurück.

Tickets gibt es im Internet sowie beim i-Punkt, Fahrstraße). Wie immer besteht die Wahl zwischen Tages- und Kombi-Tickets. In der Bummelgass’ lassen sich auch Verzehr-Gutscheine erwerben, damit man auf dem Festival nicht allzulange in der Schlange stehen muss. Schließlich ist das Seebeben nur einmal im Jahr.

Quelle: op-online.de


Seebeben: Zwei Bühnen am Wasser

Das Zelt für die Zirkus-Bühne ist aufgebaut. Bei schlechtem Wetter werden dort die Bands des „Seebebens“ auftreten. Links im Bild Organisator Andreas Bludau. Foto: Ulrike Bernauer

SICKENHOFEN – Partygänger, aber auch Familien, freuen sich auf die Tage von Donnerstag, 3. August, bis Samstag, 5. August. Dann wird der Sickenhöfer See zum neunten Mal zur Kulisse für das „Seebeben“. Andreas Bludau und die Handballer von Babenhausen zeichnen dafür verantwortlich. Sie organisieren die Veranstaltung, die sich nicht nur an junge Musik-Begeisterte wendet.

Event auch für Familien

In den Anfängen war zunächst an ein Konzert mit Newcomerbands gedacht. Allerdings entschied man sich dann gegen ein reines Festival mit solchen Gruppen. Die Idylle am See, die sich außerhalb des Festivals in der relativ unberührten Natur zeigt, sollte von möglichst vielen Besuchern genutzt werden. Und so ist aus dem Festival ein Event für ganz unterschiedliche Menschen geworden. Neben Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ganz einfach Party feiern wollen, sind besonders am Samstag auch Familien angesprochen.

Bereits am Donnerstagabend geht es mit einer Afterwork-Party los. Um 17 Uhr wird in den Feierabend gestartet mit den „Backroots“ und der „Lieblingsband“. Den Freitag zeichnet ein Mix aus elektronischen Musikrichtungen aus. Vier DJs werden House, Electro gemischt mit Hip-Hop, R’n’B und Black sowie dem einen oder anderen Party-Klassiker aus den achtziger und neunziger Jahren auflegen. Die Besucher können sich auf DJ Rino, DJ VIM, DJ Ray-D und den Top Act Bodybangers featuring Victoria Kern freuen.

Der Samstag beginnt um 11 Uhr. Der Strand ist an diesem Tag freigegeben, bis um 18 Uhr kann gebadet werden. Während beim Beachvolleyballturnier noch die Bälle über das Netz geschmettert werden, stimmt sich die Coverband „Pfund“ bereits auf den Abend ein.

Bereits vor vielen Jahren wurde der Kiesabbau in dem Bereich des Sees, wo das Festival stattfindet, eingestellt. Ein ganzes Stück weiter hingegen verrichten die Bagger noch ihre Arbeit und vergrößern den See an der B 26, indem sie weiteren Kies und Sand fördern. Idyllisch hingegen mutet der Bereich an, wo der See „beben“ wird. „Ich habe als junger Mann an der Rekultivierung teilgenommen“, erinnert sich Andreas Bludau und zeigt auf die mittlerweile stattlichen Trauerweiden, die er mit angepflanzt hat.

Nicht nur die Besucher schätzen die unmittelbare Lage der beiden Bühnen am See, sondern auch die Musiker. Vom Backstage-Bereich schaut man direkt aufs Wasser hinaus – ein Erlebnis, das die Musiker sicher selten haben. „Mancher will gar nicht mehr weg“, so Andreas Bludau. Da die Veranstalter zwar an ihrem bewährten Konzept festhalten, aber auch immer wieder Verbesserungen in Angriff nehmen, gibt es in diesem Jahr ein Novum. Lehrmeister war das schlechte Wetter 2016. Damals ließen die Wolken bei der Afterwork-Party ihre Regenfracht über dem See ab – mit der Konsequenz, dass weniger Gäste kamen. Der Regenschirm war sozusagen Pflicht. Kurzerhand zogen Musiker und Instrumente in das Zelt und nutzten die Circus-Stage. Die zweite Bühne wird auch in diesem Jahr Garant sein, dass auch bei schlechtem Wetter Musik gemacht werden kann.

An den Plänen, den Sickenhöfer See künftig häufiger dem Publikum zu öffnen, hält Andreas Bludau fest. Eine Lifestyle-orientierte Anlage, an der gebadet, aber auch andere Wassersport-Aktivitäten ausgeführt werden können, hat der Babenhäuser als Ziel vor Augen. „Mir schwebt eine regionale Freizeit- und Wassersportanlage vor“, sagt Andreas Bludau abschließend.

Quelle: echo-online.de


SEEBEBEN und SEELEBEN vom 3. bis 5. August

Jedes Jahr ein kleines bisschen besser
Mit dem Ziel jedes Jahr ein klein bisschen besser zu werden trifft sich das Orga Team des SEEBEBEN um ihren eigenen, hohen Ansprüchen an das SEEBEBEN gerecht zu werden. Bei der neunten Auflage, des weit über die Grenzen von Babenhausen bekannten und beliebten Beach-Party-Festivals, sind die Stellschrauben der Verbesserungsmöglichkeiten nur noch gering. Lediglich das Wetter führte im vergangenen Jahr zu einigen Reklamationen…

Doch auch dafür haben die Handballer der SG Rot-Weiss Babenhausen eine charmante Lösung ausgearbeitet. Festivalstimmung mit Trockenheitsgarantie lautet das Motto in diesem Jahr, denn durch die neue geschaffene Circus-Stage kann in kurzer Zeit von der Hauptbühne in das Zirkus-Zelt gewechselt werden. Das im letzten Jahr erstmalig aufgestellte Zelt hat sich bei seiner Premiere bewährt und wird in diesem Jahr – im Falle eines Falles – kurzfristig Bands und Besucher aufnehmen um für eine ungestörte, wetterunabhängige Party-Stimmung zu sorgen.
Obwohl das SEEBEBEN jetzt schon eine logistische Meisterleistung darstellt, hat sich das Orga-Team auch um eine sichere An- und Abreise seiner Gäste gekümmert. Erstmalig wird ein Shuttle-Service eingerichtet der eine sorgenfreie An- und Abfahrt zum SEEBEBEN sicherstellen soll. Nähere Informationen werden vor Festivalbeginn rechtzeitig bekannt gegeben. Sicherheit war und ist ein wichtiger Punkt bei den Vorbereitungen aber auch während des dreitägigen SEEBEBENs. Hier steht man im engen Dialog mit dem städtischen Ordnungsamt und der Polizei. Ein durchdachtes Sicherheitskonzept bildet hier die Grundlage für einen intensiven und guten Austausch. Verbesserungen bei der Einlass- und Personenkontrolle sowie bei der Toilettensituation gehören ebenfalls zu den Punkten, die in diesem Jahr ein klein bisschen besser sein werden als im vergangenen Jahr.
Geändert hat sich in diesem Jahr auch der Vorverkauf, hier haben die Festivalbesucher die Möglichkeit Eintrittskarten und Verzehrgutscheine beim städtischen i-Punkt im Rathaus zu erwerben. Die reibungslose Abwicklung aber insbesondere der Kauf ohne jegliche Systemgebühr stellt hier ein Vorteil gegenüber dem online-Ticketing dar.
Auch beim Programm haben sich die Babenhäuser Löwen einiges einfallen lassen. Backroots und Lieblingsband werden am Donnerstag (3.8) bei der Afterwork-Party den See heftig zum beben bringen. Am Freitag (4.8.) stehen die Freunde der Beachparty in ihrer „Urform“ mit allen elektronischen Musikrichtungen, im Mittelpunkt. Die DJs Rino und Vim sind bei den SEEBEBEN-Fans schon lange bekannt und beliebt. Neu am Start ist DJ Ray-D, der zu den besten Black-Musik DJs in Deutschland zählt. Die Bodybangers werden die Stimmung der Dancefloors dann auf dem absoluten Siedepunkt halten. Mit ihren Club Versionen zu „Pump Up The Jam“ und „No Limit“ lieferte das Kölner DJ- und Produzententeam zusammen mit Victoria Kern zwei Songs ab, die an die Spitze aller relevanten DJ Charts kletterten.
Beim SEELEBEN, dem Familienevent am See (Samstag, 5.8.), werden auch einige Verbesserungen bzw. Angebotserweiterungen vorgenommen. Das beliebte Beachvolleyball-Turnier startet um 12 Uhr, aber schon ab 11 Uhr wird in diesem Jahr ein gemütlicher Biergarten geöffnet sein. Eine Blaskapelle sorgt für musikalische Unterhaltung und frisch gezapftes Bier und leckere Weißwürste runden das neue Angebot ab. Selbstverständlich ist wie in den vergangenen Jahren der Badestrand geöffnet und wird vom DLRG beaufsichtigt. Neben Hüpfburgen und Kinderschminken, stehen auch Verrückte Fahrräder und Kreativ-Tische zur Verfügung.
Der Samstag Abend wird den See erneut an das Epi-Zentrum bringen, denn mit Pfund konnte man eine authentische Band fürs SEEBEBEN gewinnen, die Rock’n Roll lieben und leben. Die Dynamik der vier „Pfundskerle“ wird das Beachfestival zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Quelle: babenhaeuser-zeitung.de

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