Was war…
SEEBEBEN 2010
Es kam, sah und … keiner wusste wohin die Reise gehen wird.
Nur eins war von vorne herein klar: Es wird nicht regnen!
Und mit dieser bereits im Mai getroffenen Aussage sollten wir auch recht behalten. Denn es regnete am Donnerstag vor dem SEEBEBEN und Sonntag beim Abbau.
Wieso soll man hier jetzt lange um den heißen Brei herum reden wenn das Ergebnis des letzten SEEBEBEN schon fast jedem geläufig ist.
Es war im Vergleich zum Vorjahresevent ein riesen Erfolg, ein weiterer Schritt nach vorne, aber viel mehr noch ein weiterer Schritt in die richtige Richtung!
Wo man das erste SEEBEBEN noch innerhalb von 6 Wochen aus dem Boden gestampft hatte, wurde für das letzte SEEBEBEN eine deutlich längere und optimierte Planungszeit veranschlagt.
Aber es ist einfach uninteressant über etwas zu berichten was schlussendlich keiner mitbekommen hat. Natürlich würden wir gerne einen Blick hinter die Kulissen gewähren, nur leider haben wir das Problem, dass wir keine Kulissen haben.
Der ein oder andere hat sich bestimmt am Tag des Bebens gefragt: “Wer sind eigentlich diese komischen Leute in den braunen T-Shirts und wieso rennen die hier ständig so unkoordiniert in der Gegend rum?”. Die Antwort ist denkbar einfach, das sind die lustigen Menschen die eines Abends auf die glorreiche Idee kamen so ein Event am See auf die Beine zu stellen.
Hier muss jetzt der Bogen zu den Leuten gespannt werden, die das Seebeben in der Form wie es stattgefunden hat überhaupt erst möglich gemacht haben.
Und nein, wir meinen an dieser Stelle nicht uns selbst sondern die ca. 1800 gut gelaunten und absolut friedlichen Besucher an beiden Tagen. Leute, ihr wart einfach geil! Anders kann man es nicht sagen.
Besonderen Dank an dieser Stelle auch noch an alle anderen Helfer, die es möglich gemacht haben diese 1800 Besucher mit ausreichend Getränken zu versorgen. Wir würden gerne alle beim Namen nennen, aber das würde den Rahmen hier sprengen. Aber wir hoffen, dass ihr es ebenso wie wir als ein Geschenk seht, ein solches Event in Babenhausen wieder möglich zu machen. Auch wenn die Strapazen die es mit sich bringt, das mit Sicherheit schwer macht.
Aber ebenso danken wir, das SEEBEBEN Team, den zahlreichen Unternehmen im näheren und weiteren Umkreis für eine Beispiellose Unterstützung sowohl mit finanziellen Mitteln als auch mit dem ein oder anderen technischen Gerät oder wichtigen Deko-Elementen ohne die wir das diesjährige SEEBEBEN so nicht hätten auf die Beine stellen können. Eure unkomplizierte und zuverlässige Hilfe war einfach absolute WAHNSINN !!
Ein BEBENDES Dankeschön an die Firmen
- Aumann GmbH
- Michelsbräu
- Sparkasse Dieburg
- Fraport AG
- Hardt
- Getränke Freimut
- Autohaus Brass
- Aluca Rhein-Main
- Ankenbrand
- Gärtnerei Löwer
- rk-productions.de
Auch für das anstehende SEEBEBEN 2011 würden wir uns über eure Unterstützung sehr freuen um das Event noch einen weiteren Schritt vorwärts zu bringen!
An dieser Stelle gibt es eigentlich nichts weiter als zu sagen:
Es wird auch 2011 ein SEEBEBEN geben!
Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren!
Wir hoffen auch 2011 wieder auf unsere zahlreichen Besucher und Unterstützer zählen zu können!
Aktuelle Infos findet ihr bald unter www.seebeben.info
Bis bald!
Euer SEEBEBEN Team
P.S.: Auch 2011 haben wir den Regen vorzeitig abbestellt!!
Rockige Töne am Sickenhöfer See
Babenhausen ‐ Eine Extraportion Rockmusik, eine Prise Strandurlaub, ein Quäntchen Discofieber und viel gute Laune – diesen „Cocktail“ ließen sich junge Leute am Wochenende schmecken. Unter dem Motto „Seebeben“ stieg an zwei Tagen das Beach-Festival am Sickenhöfer Baggersee. Von Ursula Friedrich

„Alles Franziska“ spielten am Samstagabend auf. Auftakt zum zweitägigen Beach-Festival war am Freitag. Die DJs Jochen Reinheimer und Wolfgang Kettler ließen die Scheiben rotieren.
Zum Auftakt der „erschütternden“ Veranstaltung unter freiem Himmel ließen rund 1300 Gäste „die Puppen tanzen“. Die Riesenparty mit den beiden „Löwen-DJs“ Jochen Reinheimer und Wolfgang Kettler wurde Dank trockenem Wetter zum Mega-Open-Air.
Weniger stark besucht war der Samstag – trotz hohem musikalischen Aufwand. Sieben Live-Bands, die von Punk- bis Klassik-Rock alles boten, heizten den Gästen ein.
Nachwuchsbands hatten in diesem Rahmen die Chance, neue Fangemeinden zu erobern, stärker etablierte Bands brachten den Fanclub bereits mit. „Wir sind zum zweiten Mal dabei“, so Matze, Sänger von „Mind the Gaep“ aus Rödermark, „hier ist es total cool und die Organisation ist echt super“, so sein dickes Lob.
Um die Großveranstaltung über die Bühne zu bringen, hatte das neun-köpfige Organisationsteam bereits im Januar mit den Planungen begonnen. „Wir haben rund 150 Dienste eingeteilt“, so David Reis für die Veranstalter. Dank Andreas Bludau, Rot-Weiss-Mitglied und Eigentümer des Areals, konnte das „Seebeben“ ein zweites Mal veranstaltet werden. „Und wir wollen wachsen“, so David Reis, der im Geist bereits das dritte Beach-Festival plant.